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Übertrittszahlen für das Schuljahr 2011/12

Interessante Übertrittszahlen haben die Auswertungen des Staatlichen Schulamtes Pfaffenhofen in diesem Schuljahr an den Grundschulen ergeben: Von den 1252 Viertkläßlern haben in diesem Jahr 467 den Übertritt ans Gymnasium geschafft, das sind 37,3 % (gegegenüber dem Vorjahr ein Plus von 3,2 %). Auch der Run an die Realschule hielt an: 353 Schüler (28,2 %; + 0,7 %). Die Bedeutung der neuen Mittelschulen wird durch die Zahl von 432 Schülern bestätigt (34,5 %; -4,2 %).

 

Eine Aufstellung über die einzelnen Schulen ist nach Anweisung der Regierung nicht möglich. 

 

 

 

Das Übertrittsverfahren in Kürze ab dem Schuljahr 2010-2011

 

 

 

Übertrittsverfahrenab dem Schuljahr  2010-2011
Übertritt von - nachRealschuleGymnasium 

von 4. Jgst. GS

in 5. Jgst.

Übertrittszeugnis im Mai

bis Ø 2,66 (D,M,HSU) geeignet

schlechter als Ø 2,66-> Probeunterricht

Übertrittszeugnis im Mai

bis Ø 2,33 (D,M,HSU) geeignet

schlechter als Ø 2,33-> Probeunterricht

von 5. Jgst. HS

in 5. Jgst.

Jahreszeugnis im Juli

bis Ø 2,50 (D,M)

ggf. Eignungsfeststellung durchLehrerkonferenz (Härtefallregelung, z.B. bei Krankheit)

Probeunterricht nur noch für staatlich genehmigte Schulen (Schulen ohne Zeugnisberechtigung, z.B. Montessori)

Jahreszeugnis im Juli

bis Ø 2,0 (D/M)

ggf. Eignungsfeststellung durchLehrerkonferenz (Härtefallregelung,z.B. bei Krankheit)

Probeunterricht nur noch für staatlich genehmigte Schulen (Schulen ohne Zeugnisberechtigung, z.B. Montessori)

von 5. Jgst. HS

in 6. Jgst.

Jahreszeugnis im Juli

bis Ø 2,00 (D,M,E)

bei Nichterreichen Aufnahmeprüfung möglich

Nur mit Aufnahmeprüfung!

von 5. Jgst. RS

in 5. Jgst.

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Jahreszeugnis im Juli

bis Ø 2,5 (D,M)

ggf. Eignungsfeststellung durch Lehrerkonferenz

von 5. Jgst. RS

in 6. Jgst.

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Jahreszeugnis im Juli

bis Ø 2,00 (D,M,E)

 

Übertritt in die Realschule


von der 4. Klasse Grundschule:

Die Grundschule spricht eine Empfehlung aus, welche Schulart für das Kind in seiner derzeitigen Lebensphase angebracht ist. Die Grundschule zieht dafür die Gesamtdurchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht der 4. Jahrgangsstufe heran. Für den Übertritt in die Realschule ist eine Durchschnittsnote von mindestens 2,66 erforderlich. Das über ein Schuljahr gezeigte Lern- und Leistungsvermögen des Kindes ist daher für die Übertrittseignung maßgeblich. Durch einen erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der aufnehmenden Schulart kann ebenfalls die Eignung festgestellt werden.

Probeunterricht
Mit einem erfolgreich absolvierten Probeunterricht an der gewünschten Schulart kann auch eine Eignungsfeststellung erfolgen. Dabei werden in einem dreitägigen Probeunterricht die schriftlichen Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik zentral gestellt. In beiden Fächern werden auch mündliche Noten gebildet. Bestanden hat, wer in dem einen Fach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat.

Eltern entscheiden
Die Eltern können sich für einen Übertritt ihres Kindes entscheiden, wenn im Probeunterricht in beiden Fächern jeweils die Note 4 erreicht wurde.


von der 5. Klasse Hauptschule:

Für die Realschule benötigt das Kind Anfang Mai 2010 im Übertrittszeugnis (muss beantragt werden) eine Durchschnittsnote von mindestens 2,5 in Deutsch und Mathematik.

Zudem kann jede Schülerin und jeder Schüler an dem dreitägigen Probeunterricht für die gewünschte Schulart teilnehmen (letztmalig für Hauptschüler, die die 5. Klasse im Schuljahr 2009/2010 besuchen). Bestanden hat, wer in dem einen Fach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat. Auch hier können sich die Eltern für einen Übertritt ihres Kindes entscheiden, wenn im Probeunterricht in beiden Fächern jeweils die Note 4 erreicht wurde.


von der 5. Klasse Gymnasium

Übertritt uneingeschränkt möglich (in der Regel zu Beginn des Schuljahres)